Imagerie par Résonance Magnétique
IRM-Geräte im Leerlauf?
Ein falscher Tritt beim Aussteigen aus dem Bus, und schon war es passiert: Verdacht auf Innenminiskusriss im rechten Knie. Der Arzt ordnet eine IRM-Untersuchung im Escher Centre Hospitalier Emile Mayrisch an. Trotz anerkannter Dringlichkeit wird die Patientin auf einen Termin in fünf Wochen vertröstet. Dabei hat die junge Frau noch Glück. Denn die Wartezeiten für einen Termin in einem Magnetresonanztomografen (MRT) – hierzulande besser bekannt unter der französischen Bezeichnung IRM (Imagerie par Résonance Magnétique) - können durchaus schon mal ein paar Monate betragen. Zu wenige Geräte bei sehr vielen IRM-Untersuchungen: So lässt sich das Luxemburger IRM-Problem zusammenfassen. Denn die sieben Geräte in den Luxemburger Krankenhäusern sind vollkommen ausgelastet. Vor einigen Monaten hat der Ministerrat beschlossen, vier zusätzliche IRM-Geräte anzuschaffen. Damit soll die durchschnittliche Wartezeit auf 30 Tage sinken. Doch es gibt ein nicht unwesentliches Problem: Es mangelt an Spezialisten zum Bedienen der neuen Apparate und zum Anfertigen der IRM-Aufnahmen. Télécran hat die Situation der Röntgenassistenten und der Patienten unter die Lupe genommen.
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