Neuer Direktor des Trifolion
Führungswechsel in schwierigen Zeiten
Maxime Bender kommt von einem kleinen Empfang zurück in sein Büro. Schnell zieht er das Sakko aus und hängt es über die Rückenlehne des Bürostuhls. Für den 38-Jährigen eine Art von kleiner Befreiung. Er beerbt Ralf Britten, der nach 13 Jahren neue Aufgaben sucht, auf dem Posten des Direktors des Kultur- und Kongresszentrums Trifolion in Echternach. Zu den ersten Amtshandlungen gehörte unter anderem die Verlegung des Direktorenbüros innerhalb des Hauses, erzählt Bender. „Hier im neuen Büro bin ich näher an den Kollegen, die Wege sind kürzer.“ Es enthält einen Schreibtisch, einen Computer mit zwei Bildschirmen, vielleicht kommen noch zwei Sessel zum kleinen Tisch hinzu, meint Bender. Alles praktisch eingerichtet.

Die Musik ist quasi sein Leben. Maxime Bender ist ein bekannter Jazzmusiker, er spielt Saxofon. Seine Eltern haben ihn dazu gebracht – und zum Fußballspielen, denn das stand in frühen Jahren ganz oben. „Ja, ich wollte eigentlich nur Fussball spielen. Zuerst stand immer das Üben an, dann rollte der Ball.“ Aber recht früh setzte sich die Musik mit dem Saxophon in seinem Leben durch. „Als ich 13 oder 14 Jahre alt war, besuchten wir das ‚Festival de l’immigration‘. Dort spielte Manu Dibango, der leider im März 2020 verstorben ist. Er war ein kamerunischer Saxofonist, der mich mit seinem Spiel sehr beeindruckt hat.“

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