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AUF LEBEN UND TOD - DAS UNFALLKRANKENHAUS BERLIN
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In der vierten und letzten Folge begleitet das rbb-Team Gesundheits- und Krankenpflegerin Elisabeth Kroll bei ihrem Spätdienst. Nach neun Monaten im Unfallkrankenhaus freut sich Henrik Schmidt auf zu Hause. Martin Malicki hat zwei Systeme für seine Armprothese getestet und Sven Schwartz überstand eine komplizierte Kehlkopfoperation
Gesundheits- und Krankenpflegerin Elisabeth Kroll hat Spätdienst. Auf ihrer Station liegen Brandverletzte und Patienten, die handchirurgisch versorgt wurden. Elisabeth Kroll ist seit 2017 im UKB und wollte schon immer auf einer unfallchirurgischen Station arbeiten. Auch mit den oft schweren Schicksalen hat sie gelernt umzugehen. Nach neun Monaten im Unfallkrankenhaus kommt Henrik Schmidt wieder nach Hause zu seiner Familie. Der 17-jährige Abiturient, der nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt, ist froh, wieder in seine gewohnte Umgebung zurückzukehren. Auch wenn im Haus noch nicht alles rollstuhlgerecht umgebaut ist und Corona seine Pläne durchkreuzt, die Freunde wiederzusehen. Martin Malicki braucht eine neue bionische Prothese, als Ersatz für seinen rechten Arm, den er bei einem Arbeitsunfall verloren hat. Zwei hochmoderne Systeme durfte er testen. Für welches Modell wird er sich entscheiden? Eine Woche ist es her, dass Sven Schwarz in einer komplizierten Kehlkopfoperation ein Stück seines Rippenknorpels an der hinteren Luftröhrenwand eingesetzt wurde. Dadurch wurde die Wand so gestützt, dass er endlich wieder gut atmen kann. Besonders nachts litt er bisher unter Erstickungsanfällen. Dr. Seidl, sein Operateur und HNO-Arzt, untersucht ihn noch einmal und ist mit dem Ergebnis zufrieden. Sven Schwarz kann nun wieder zu seiner Familie und dem geliebten Hund nach Hause in Hohenschönhausen. Die Abteilung Facility Management sorgt dafür, dass in der Klinik alles reibungslos läuft. Vom Einkauf über Technik bis hin zu den Dienstleistungen - Chef Dirk Skalski und sein 50-köpfiges Team kümmern sich darum. Projektleiterin Beatrix Püllmann koordiniert den schwierigen Transport des neuen vier Tonnen schweren MRT-Geräts an seinen neuen Bestimmungsort
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